Schwarzland

Welcome to your Adventure Log!
A blog for your campaign

Every campaign gets an Adventure Log, a blog for your adventures!

While the wiki is great for organizing your campaign world, it’s not the best way to chronicle your adventures. For that purpose, you need a blog!

The Adventure Log will allow you to chronologically order the happenings of your campaign. It serves as the record of what has passed. After each gaming session, come to the Adventure Log and write up what happened. In time, it will grow into a great story!

Best of all, each Adventure Log post is also a wiki page! You can link back and forth with your wiki, characters, and so forth as you wish.

One final tip: Before you jump in and try to write up the entire history for your campaign, take a deep breath. Rather than spending days writing and getting exhausted, I would suggest writing a quick “Story So Far” with only a summary. Then, get back to gaming! Grow your Adventure Log over time, rather than all at once.

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Koscher Jolpen

(Änderungen und Ausarbeitungen sind gerne gesehen :-) )

Silberhüter macht mal den Anfang: Silberhüters Weg führte ihn nach Oberfels, es war ein regnerischer Tag und schon sehr spät, so daß die Stadttore geschlossen waren. Oberfels ist als “Die Garnisionsstadt” bekannt zwischen der Grenze des Lieblichen Feldes und dem Mittelreich, wie es die Menschen nennen! Dort trafen sich in einer kleinen Gaststätte einige Reisende, diese Begegnung sollte sich später als Schicksalshaft erweisen … Es waren der seltsame und stumme Tirian … er sucht das Abenteuer scheint es, später erfuhren wir, daß er ein Einbrecher ist. Die herumstreunende etwas bleiche Seiya, auch sie scheint eine Diebin zu sein, und als Einzige in der Lage sich mit dem Stummen unter Zuhilfenahme von Fingern zu verständigen! Die herrische Gilia eine zuversichtliche und starke Kriegerin. Ein Krieger mit bunten Kleidern, ihm schien es nur um die Bezahlung zu gehen, er stellte sich als Menlit vor. Die bezaubernd schöne Kidora, die die Nacht mit Silberhüter verbrachte. Und Silberhüter?, (jemand anderes möge mich besser beschreiben). Sie wurden von einem Händler (Gerion), der Koscher Jolpen (eine Art Zucchini) nach Methumis bringen wollte, als Geleitschutz angeheuert.

Wir brachen auf über Bhomed nach Vinsalt, dort war ein großes Fest, auf dem Silberhüter als Sänger eingeladen wurde, dort traf er auch Millefleurs, eine Bardin. Weiter ging es dann nach Sibur, danach in einem Wald-Abschnitt wurde die Gruppe von einem Säbelzahntiger angegriffen, Gilia konnte den Tiger verscheuchen, aber trug schwere Wunden am Knie davon. (Roach: Dies war allerdings nicht vom Tiger—sie war mitgeschleift worden, als die Pferde durchgingen) In Onjaro wurde sie schließlich von einem Medicus behandelt, aber so scheint es: nicht ausreichend genug. Als wir dann endlich am Ziel waren: Methumis, wurden wir verhaftet wegen Schmuggels von Rauschgurken. Die Soldaten sagten wir hätten geschmuggelt, offenbar hat uns der Händler überlistet, aber nachdem wir alle befragt wurden, durften wir wieder gehen …

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Feuer in Methumis

Wir kamen in einer Herberge unter namens Silberlöwe, der dortige Wirt hieß Gernot Maurenbrecher. Diese Stadt war enorm, riesig. Es gibt 2 Marktplätze: den Pflaumenmarkt, für die nicht ganz so reichen und den Kornmarkt für die Reicheren. Nach einiger Zeit in der Stadt und vieler geduldiger Versuche diverser Personen, gelang es kaum Silberhüter mehr Verständnis gegenüber menschlichen Geflogenheiten beizubringen. Was schon bald auffiel, viele schöne Häuser waren in der Stadt abgebrannt.

Das 1.das wir aufspürten war das der Familie Ya Torese, eine der einflußreichesten Familien hier in der Stadt, irgendwie hängen sie mit dem Adlerbanner in Verbindung. Die Familie Ya Torese erzählte Silberhüter davon, daß auch andere einflußreiche Familien Opfer dieses Feuerteufels wurden:

  • Als 1. Del Philemon (Großgrundbesitzer), danach
  • Ya Bossano,
  • Di Cantate (Hofmusikanten) waren danach betroffen,
  • Fineta und schließlich
  • Ya Torese.

Am 15. Ingerimm fand Silberhüter Tirian mit hohem Fieber im Schlafsaal in der Ärztekammer wurde Silberhüter ein Arzt namnes Termon Bocciaro empfohlen, er kam und verabreichte ein Mittel und erklärte, es sei ein Waldmenschengift schuld daran (was Silberhüter in höchste Unruhe brachte). Gegen Mittag ging es Tirian besser, er wurde in einem Schreiner-Haus vergiftet. Am darauffolgenden Tag gab es ein Duell zwischen Herrn Ya Torese (senior) und Millefleurs, wir (Gilia, Tirian und Silberhüter) wurden auch zum Bankett vor dem Duell geladen! Dort probierte Silberhüter Merak-Äpfel mit einem Glas Wein dazu, er überlebte. Das Duell gewann nach einem 15 minütigen Kampf Millefleurs, danach ludt die Gräfin uns in ihr Schloß ein. Riesig, dort trafen wir auch den Archtitekten, der die alten Häuser der reichen Familien erbaut hatte und nun kostenlos auch die Neuen entwarf, er scheint sehr berühmt im lieblichen Feld zu sein, Silberhüter bekam seine VISA. Tirian und Silberhüter brachen dann zur Stadt am späten Nachmittag auf, um die Lage zu überprüfen, schießlich waren die reicheren Familien alle im Schloß, nichts außergewöhnliches ging vor.

An diesem Tag erfuhr Silberhüter, dsas es in dieser Stadt Magier gibt (die auch nach dem Feuerteufel suchen)! Am Abend war das neue Einweihungsfest der Familie Del Philemon, wir waren anwesend, erfuhren aber keinerlei wichtigen Neuigkeiten. (Roach: naja) Weider bekam Silberhüter eine VISA von dem Archtiekten mit dem Vermerk pi – pro invitatione. Mit magischer Hilfe befrageten wir noch einen geschmolzenes Stück Spiegel und den Boden in Herrn Ya Toreses Anwesen. Der Täter muß ein Mann sein! Bei Silberhüters Besuch beim Architekten, war sein Wahnsinn für die perfekte Symmetrie kaum zu übersehen, auch fiel auf, wieviel Wert er darauf legt die Häuser der Stadt wieder aufzubauen und zu verbessern! Diese Verbesserungen sollten ihn schließlich als Feuerteufel überführen, des Nachts stiegen wir in sein Haus ein und sicherten Pläne, die Aufgrund ihrer Datierung, und auch verbesserte Pläne noch nicht abgebrandter Häuser, seine Schuld bewiesen! Jene Beweise ließen wir annonym Herrn Ya Torese zukommen. (Roach: Im Nachhinein erkannte man dann auch, dasss auf der Feier bei der gräfin der architekt bereits eine wichtige Spur gegeben hatte, als er Millefleurs vorwarf, sie nehme keine Verantwortung für ihre Schöpfungen auf sich—was er sehr wohl tat…)

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Drolliges Drôl

Nachdem der größte Trubel vorbei war, bat uns Herr Ya Torese ihm noch einen Gefallen zu tun, den wir kaum ablehnen konnten, wir sollen ein Paket zu Bringwart von Eslamsbrück bringen, hierzu wurden uns sogar Pferde gestellt! Auch sollte uns die Magierin der hiesigen Akademie begleiten.

Von dort aus ging es dann die Küste hinunter nach Drôl, während der Reise kehrten wir in die Wirtschaft “Beschränkt” ein, auch kamen wir durch einen ZOLL und haben Pässe ausgestellt bekommen. Am Abend des 21. kehrten wir in Thegûn ein, am darauffolgenden Tag wurden wir von 3 Bauern überfallen aus einem Hinterhalt, uns blieb leider nichts anderes über als 2 zu töten , den Überlebenden sollten wir ein wenig später einem Rechtswahrer namens Pulpio Casian Muriges übergeben können. Bei diesem Hinterhalt wurde auch die Magierin schwer verletzt, Silberhüter konnte sie mit einem Balsam vor dem Gröbsten bewahren. Am 23. passierten wir eine weitere Zollstation und kehrten am Abend in Neetha ein….. (Roach: und noch ein paar Tage später, um den 1 RAHja herum, in Drôl) .....und man geriet in eine recht unübersichtliche Intrige, die vor allem gegen Praionor von Balligur gerichtet war. Nach diesen Ereignissen wurde die Gruppe angesprochen, ob man nicht einen Forscher, namens Egerio, begleiten wolle, der eine in der Nähe stehende alte Pyramide erforschen wollte, nachdem die letzten Vorbereitungen getroffen wurden in der Stadt brach man am Morgen des 22. Rahja von Drol aus auf Richtung Urwald. Erst am 26. erreichten wir das Lager der Truppe, die ein Straße quer durch den Urwald treibt. Ein Pfad etwas abseits sollte uns durch den Dschungel zur Pryamide am 27. führen.

Die Pyramide (Tetraeder) war ca. 18 Schritt ? hoch und oben nicht spitz, sondern gekappt, auf diesem Plautoe fanden wir eine Öffnung, die ins Innere führt, in der die 3 eckige Form bestimmend war für das gesammte Design. Wir vermuten, das es sich um einen alten Echsischen Posten handelte. Wir “verloren” Egerio in der 4 ? Etage bei einer Abluft-Funktion für Rauch, wie sich im nachhinein herausstellte. Auch waren wir gewzungen hier zu übernachten. Am Nächsten morgen entging Silberhüter? nur kanpp einem Säbelzahntiger (war das nicht ein ganz normaler Tiger? Ruben), als er die Pyramide verlassen wollte, der Gruppe blieb nur der Weg ins innere.

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Kutsche und Werjaguar

Einige Antiquariate wurden sicher gestellt und ein Notausgang nach draußen gefunden, der in eine Grotte mündete. Scheinbar ein Wink des Schicksals für die Gruppe, dort stieß man auf einige Handlanger der schwarzen Lande, die von uns kurzerhand überwältig wurden, man stellte dort ein seltsames Vehicle sicher (Frage sollen wir ne extrapage für das Dingen machen?), welches durch Gilia, auf magische Art gekoppelt, gesteuert werden konnte, und so ohne Pferde sich von der Stelle bewegte.

Besprechung: Ruben: Es könnte je sein, dass es einfach deswegen auf Gilia fixiert ist, da sie die erste war, die sich in die Flächen gestellt hat.

Tropic: naja, wie erklärst du dir dann den Inhalt des Briefes” wir haben das Sterueggregat verloren”, wenn es so leicht ´ersetzt` werden kann, wäre man wohl kaum bereist das Vehicle zu zerstören. also ich versuche mal zu fazite: seltsamer Zufall wäre das?!

Ruben: Vielleicht hatten sie ja jemand spezielles der/die dazu ausgebildet war (vielleicht noch ganz andere Dinge damit können würde) und nun nicht mehr mit ihnen arbeitet (und sie fanden es zu gefährlich es in dessen Hände fallen zu lassen). OK, ist auch nicht durch und durch schlüssig. Das Essen der Überwältigen Schwarzländer ließen wir uns Munden (sehr zu Gilias Leitwesen, weil wir erst später erfuhren das wir Löwe aßen). Außerhalb der Höhle fanden wir den Forscher wieder, der magische Abzug mußte irgendwo hoch oben in den Buamwipfeln münden. Tirians Kletterkünsten ist es zu verdanken, daß wir ihn von dort oben (30S) bergen konnten. Nachdem wir nun wider vereint waren, kehrten wir zum Lager zurück am Abend des 28. Rahja.

Schnell war beschlossen, daß die Namenlosen Tage vor der Türe stehen, uns die Wildnis hier nicht friedlich gesonnen und das Auftauchen der Schwarzmänner zu beunruhigend waren, als das wir einfach still gewartet hätten, was dort käme. So brachen wir kurzerhand noch am selben Abend auf (mit Vehicle) um nach Drol zurückzukehren und Meldung zu machen. Am Abend des 29. (so gegen Mada-tod) trafen wir auf einen weiteren Dunklen Mannen, den wir jedoch überlisten konnten, hielt er uns doch für seine Kontaktmänner und übergab uns eine Mitteilung, wir spielten ein Weile mit, leider ohne weitere nennenswerte Informationen zu bekommen, außer das das Vehicl eine Wunderwaffe sein soll. In der Nacht überwältigten Tirian und Silberhüter? ihn dann und setzten ihn erfolgreich fest. Aufgrund der Eile, nun noch vor den Nahmenlosen Tagen die Stadt zu erreichen, beeilte man sich weiter zu kommen, und brach wieder mitten in der Nacht auf. Am Morgen des 29. lasen wir den Brief, der für die Wachen des Vehicles bestimmt war (BRIEF-SEITE?). Dort stand das man das Vehicle zerstören solle, da es nutzlos sei. Das Steueraggregat sei verloren gegangen. Es breitete sich, aufgrund dessen, reges Unbeagen aus, aber Gilia konnte uns nicht erklären wie das sein könne, auch hätte sie nie etwas mit den schwarzen Landen zu tun gehabt.

Am 1. Tag des Namenlosen erreichten wir gegen Mittag Drol und wurden nach einer Liturgie der Geweihten eingelassen, das Vehicle sollte draußen bleiben, der Gefangene wurde übergeben, und wir kehrten in unsere alte Kneipe (Name bitte meister?) ein. Noch am selben Abend trug ein Streit zwischen Gilia und Silberhüter? im Badezuber dazu bei, daß die Wirtin sich einen neuen Putz leisten konnte für diesen Raum.

Am Morgen des 2. Tag des Namenlosen holte uns erneut ein böses Omen ein, der Himmel war sonnengelb und die Sonne himmelblau … In der Kneipe herrschte einiges Aufsehens deswegen ….. (Tirian hat sich trotzdem auf den Weg gemacht, um zu gucken, ob der Wagen noch da ist.)

(Tropic 10.10.2004) Zumindestens dachten wir Tirian hätte dies getan, sein und Seiyas Zimmer waren verschlossen, als wir uns auf den weg machen wollten, sie zu suchen, drang ein markerschütternden Schrei aus dem 1. Stock nach unten, nach genauerer Untersuchung stellten wir fest, das der Vater eines kleinen Mädchens auf grausame Art und Weise zerfleischt worden war, den einzigsten Zeugen , einen Papagei, brachte Silberhüter aus versehen um. Später am Tage, nach erfolgloser Suche der beiden verschwundenen Gruppenmitgliedern, wurden diese in der Herberge auf Tirians verschlossenen Zimmer gefunden, beide im Koma mit einem Schädelbasisbruch. Für den Folgenden Abend stellten wir Wachen auf, jedoch schlief Gilia bei der Wache wohl ein, sie meint aber einen Vollmond gesehen zu haben (der bei Neumond nicht da sein sollte) und ein knurren aus dem Gang gehört zu haben! SO kam es dann das wir am Morgen des 3ten einen wieder Verstümmelten fanden, jedoch nur einen Zwerg, also nicht wirklich ein tragender Verlust! Die Stadtwachen beschlossen, nun da klar war, das der Blitz wohl doch öfter an derselben Stelle einschlagen kann, Wachen zu stellen für diese Nacht, einige wenige vor dem Gebäude und einige Posten im Haus. Wir bereiteten uns tagsüber darauf vor, für die Nacht fit zu sein. In der Nacht des dritten, sollten wir nun endlich genaueres herausfinden:

Tatsächlich schien Vollmond zu sein, und im gleichen Moment war auch wieder das Knurren zu hören, wir machten uns auf den Weg in den Flur um gleich darauf vom Stockwerk über uns einen Schrei zu hören, nach einem kleinen Spurt war dort ein Wesen zu sehen, welches die Wache zerfleischte, viel Zeit blieb uns nicht im Halbdunkeln, so daß Silberhüter sofort mit einem Fulmen sich auf das Etwas stürtzte, jenes wandte auch sofort den Neuankömmlingen die Aufmerksamkeit zu, zu Silberhüters bedauern jedoch Tristanias, die nun so gar nicht wehrhaft für einen Nahkampf war. Der Jaguar, wie wir nun sehen konnten, sprang auf sie und verbiß sich in sie. Es entbrannte ein furchtbarer Kampf und der Jaguar schien nach scheinbar endlosen Treffern, das Interesse zu verlieren, wirklich verwundet schien er nicht. Silberhüters Sorge galt jedoch, in diesem Moment, nur Tristania, die er versuchte mit einem Balsam aus dem Reich der Toten zurückzuholen, jedoch schien sie auch nach diesem noch auf der Schwelle des Todes zu verweilen, Silberhüter war jedoch nicht bereit sie zerzal zu überlassen und konzentrierte alle ihm zu mobilisierenden Kräfte auf einen letzten Versuch, dabei schien der das Gefühl zu haben, als wenn sich einige seiner Eingeweide schweren Schaden zuzögen, so als wenn etwas überschritten hätte was er nicht gedürft hätte. ABER sein Versuch schien das Nurdra in Tristania wieder zu aktivieren, sie war zwar noch bewußtlos, aber zurück. Was nun folgte kann Silberhüter nicht mehr mit Genauheit beschwören, erst am Morgen des 4ten setzte seine Erinnerung wieder ein. Allen, selbst den Stadtwachen, war nun klar, das sie es mit etwas seltsamen an diesen Tagen zu tun hatten, es wurden Große Vorbereitungen getroffen um diesen “kleinen” Jaguar den gar aus zu machen, alle Gäste verschanzten sich im Aufenthaltsraum mit vielen wehrhaften Gardisten. Die Silberne Rose sollte diese Nacht taghell sein, alles schien genau durchdacht und gut geplant für einen normalen Jaguar.

Am Abend wurden wir dann überascht, ein Hund löste die Alarmfallen auf der Treppe aus und unsere Aufmerksamkeit wendete sich leider selbiger zu. Aus einem entferneten Winkel heraus war nun ein Schrei zu hören, und wir waren gezwungen, immer noch angeschlagen, anzusehen, wie der Jaguar zerfleischte, was sich ihm in den Weg stellte, unsere Waffen schienen nutzlos. Nach einiger Zeit kurz bevor der Mond wieder normal werden sollte, verschwand der Jaguar durch ein Fenster. Silberhüter vermutete nun langsam, das man es vielleicht mit einer speziellen Form der Lykanthropie zu tun haben könnte, eine Person, der Echsenforscher, war kurz nach Auftauchen des Jaguars offenbar verschwunden, so spurtete er nach oben um ihn vielleicht in seinem Zimmer beim Zurückverwandeln in Empfang zu nehmen. Leider schien dies ein Trugschluß zu sein: es kam niemand. Als man wieder unten war, erzählte der nun wieder aufgetauchte Forscher, das der Jaguar jemand gegen ihn geschleudert hätte und er selbst am Boden geblieben wäre. Angeblich sei seine Schulter davon böse geprellt. Auch den letzten der namenlosen Tage mußten wir in Angriff nehmen. Von den Stadtwachen war keinerlei Hilfe mehr zu erwarten, wer fliehen konnte tat dies, so blieben nur einige wenige in der Herberge um die Stellung zu halten und die Stadt von diesem “Ding” zu säubern,

Silberhüter schlief des Tags und machte sich gegen Mittag auf, einiges zu erledigen, er sammelte von den übriggebliebenen Wehrhaften die Waffen ein und ließ diese, nach einem nutzlosen Besuch im Praiotentempel, von einem Priester des Efferd weihen, ebenso erstattet er den Familen Ballidur und Eslamsbrück Bericht ab und erbat support, nur vom Hause Ballidur konnten ihm 2 silberne Briefbeschwerer gegeben werden. All dies kostete viel Zeit, erst kurz vor Einbruch der Nacht konnte er zurück, Gilia schien erneut alles für die Abwehr eines normalen Jaguar vorbereitet zu haben, Silberhüter verteilte die gesegneten Waffen und gab ihr einen der beiden Briefbeschwerer und erklärte seinen Verdacht, sie erzählte davon, das dem Forscher keinerlei Prellung anzumerken gewesen sei, worauf wir uns darauf verständigten ihn nun genauestens im Auge zu behalten. Dies wurde Silberhüter wiedereinmal zum Verhängnis.

Am Abend als der Vollmond erschien, kappte der Forscher überaschend das Seil einer Falle und Silberhüter wurde unter einer eben solchen Falle begraben, was ihn kostbare Zeit kosten sollte, kurz darauf verwandelete sich der Forscher zum Jaguar-Lykanthrop. Ein Erbarmungsloser Kampf entbrannte, und schließlich gelang es mit den Briefbeschwerern ihn zur Strecke zu bringen. (Ein anderer möge fortfahren)

Nachdem wir den “Werjaguar” also zur Strecke gebracht hatten und alle wieder irgendwie auf den Beinen waren, blieb bei uns die Sorge zurück, uns vielleicht auch mit der Lykanthropie infiziert zu haben. Also sammelten wir Informationen, wer uns etwas über diese “Krankheit” sagen kann und trafen in einem Hinterhof einen Mann, der uns sagen konnte, welche Zutaten für ein Gegenmittel notwendig sind. Diese waren allerdings nicht in der Stadt zu bekommen und nach einiger Überlegung entschlossen wir uns, nach Methumis zurückzukehren.

Wir machten uns dann auch auf den Weg und kamen ausnahmsweise mal alle lebendig und gesund in der Stadt an. Tristania stattete ihrer Akademie einen Besuch ab, und bekam die Mitteilung, am nächsten Tag nochmal vorbei zu sehen, das es schon sehr spät war und man keine Möglichkeit mehr hatte, an den Schlüssel der Vorratskammer zu gelangen. Positiv war aber, dass man zugesichert bekam, dass das benötigte Mittel in der Akademie vorrätig war.

Am nächsten Tag konnte auch ein “Gegenmittel” hergestellt werden, jedoch ist man sich der Wirkung trotz allem nicht ganz sicher. So sind wir nun also in Methumis mit der Unsicherheit, ob wir nun zu Lykranthopen werden oder nicht.

(Stefan 31.12.2005) Wir entschieden uns, noch ein paar Tage in der Stadt zu bleiben, um die Wirkung des Mittels abzwarten. Nach einigen DIskussionen vielleicht noch mehrere Wochen zu verweilen, weil Silberhüter sich eine Silberwaffe anfertigen lassen wollte, entschieden wir uns dafür, nach vier Tagen aufzubrechen. In der Zwischenzeit gab es noch einige Zwischenfälle. So landete Gilia zum Beispiel aufgrund feuchtfröhlicher Umstände auf einem Schiff von Thorwalern, wo sie unbekleidet zwischen mehreren Männern und Frauen aufwachte und letztendlich durch einen Freiflug ins Wasser das Schiff wieder verlies (und dank der Hilfe unseres Elfen). Weiterhin zerbrach Tirian durch einen Stiefelwurf ein Fenster im Gasthaus, und weil Silberhüter so nett war, den Stiefel (oder vielmehr die Reste) zurückzubringen, kam er dann auf den Hund, den er Tutzne taufte. Am folgenden Abend gab es noch einen Einruch, denn Tiriran wollte doch endlich mal wieder seinem Hobby nachgehen, wo er und Silberhüter einige interessante Dinge fanden und unbeobachtet sich wieder davonstehlen konnten. Nur die “friedliche” Tristania übte sich an neuen Zaubersrpüchen und stiftete keine Unruhe, sie verbrachte die Tage in der Akademie, wo sie zwischendurch von Silberhüter besucht wurde, der mehr über die dunklen Künste(?) in Erfahrung bringen wollte.

Nach diesen doch amüsanten Ereignissen verließen wir dann am 9. Praois die Stadt, anscheinend der Lykanthropie entronnen…

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Asseln im Gemäuer

(TR 12.03.2005) Silberhüter versucht an einem stillen Abend zu resümieren was damals geschah.

Aufgrund seltsamer Ereignisse brach man wieder auf und verließ die Stadt (Ergänzungen erwünscht). Auf dem Weg Richtung (-rx: Norden, man wollte den wilden Südwesten des Vinsalter Kernlandes mit seinen RTäubern und Säbelzahntigern umgehen) stieß man bei den Serpentienen-Straßen auf eine Kutsche die überfallen wurde. Den Räubern war mehr als nur schnell der garaus gemacht und man entschloß sich der feinen Dame (die mich glaube ich sogar angriff? (-rx ja, sie hatte nur gehört, dass die Kutsche überfallen wurde, und dann wurde es ruhig und die Tür einfach aufgerissen) zu helfen. Bei ihr daheim, einem großen Anwesen, überreichte man einen Ekelhaften aber wertvollen Götzen einer Schabe (-rx Eine große Figur einer Schabe, aus einem scharfkantigen, schwarz glänzenden Stein. Maße: fast zwei Spann lang, über einen Spann breit, fast einen Spann hoch, etwa 15 Stein schwer). Am Abend wurden wir von ebenfalls solch wiederlichen Dingen (aber real) angegriffen und zwar in allen Größen. Die Gruppe war nur unter größerem Unmut dazu bereit zu helfen, schon wieder waren wir gezwungen irgendwelchen Unglücksraben aus der Patsche zu helfen anstatt anderen höheren Dingen zu Diensten zu sein. (-rx: Ist das Helfen von Unglücksraben nicht ‘Dienst für Höhere’...? So waren wir uns eigentlich einig darüber am nächsten Tage aufzubrechen, da sich die Dinge bestimmt wieder einrenken würden. Aber wie so oft (oder ständig ;) ) war am nächsten Morgen zwar das Problem gelöst die Viecher waren samt Götzen auf und davon unsere Gruppendiebin und der Kutschjunge (und Page Abelmir) leider auch. So schien es als wenn wir wie so oft einmal wieder eingreifen werden müssen, nur fehlt es leider an jeglicher Spur …...

-rx: Der Asselüberfall war allerdings nicht ganz so ohne: der zu Besuch weilende Cavalliero Caron ya Papilio wurde von einer Blutassel gebissen, durch deren Gift er einen Schlaganfall erlitt. Skonnte gerettet werden, seine Gesundheit ist sehr angegriffen. Der Wachführer Capitano Orthos Razori verlor gegen eine ausgewachsene Gruftassel (ein Vieh mit der Größe eines Bernhardiners, aber dem Temperament eines verärgerten Pitbull) einen Finger, der ihm einfach abgebissen wurde. Außerdem sind, nachdem die Gruppe sich verdünnisierte, während des Angriffs zwei ‘einfache’ Wachnmänner in den Asselmassen umgekommen.

to be continued

(TR 20.03.2005)Da wir nun doch am nächsten morgen ja irgendwie die Leute wiederfinen mußten, machte Silberhüter den Vorschlag einen Wolf herbeizurufen und ihn magisch zu kontrollieren damit er der Gruppe nichts tue hüstel. Mit seiner Hilfe Spekulationen zum Wolf darf jemand anderes zusammenfassen war es möglich den Tathergang ein wenig zu rekonstruieren alle 3 SPuren führten zu einer Herberge in der Nähe, dort wurde die Statue der Assel einer bis dahin unbekannten Frau übergeben, die den Pagen daraufhin tötete. Der Junge des Seniors wurde beim SPitzeln erwischt von der Frau und kurzerhand als zukünftige Opfergabe eingeplant und gekidnapt. Seiya war ohne es zu wollen unliebsameer Zeuge geworden und kurzerhand ausgenoggt. Jene Frau, dazu auch noch eine Magiererin ritt daraufhin davon, und der Wolf konnte ihre Fährte da nun zu Pferde nicht weiter verfolgen. Ein wenig später stieß Silberhüter nackt und mit Blutverschmirrtem Mund wieder zur Gruppe. Man fand noch einen schwarzen Morgul im Kopf des Pagen, vielleicht ein Druckmittel.

Kurz darauf folgte man der Frau nach einem kleinen Abstecher im SPiegelpalast weiter. Mit frischem Proviant, Pferden und einem Jäger gelang es uns mit der Hilfe von Passanten die Frau bis in einen Wald zu verfolgen Detailreiche Beschriebung der Reise von jemand anderem bitte. Ab dort trennte sich Gilia von uns, und wir versuchten im Wald die Frau zu finden. Fanden aber nur seltsame Ruinen. Als Gilia wieder zu uns stieß, erfuhren wir einige Details: Die Frau versuchte wohl ein mächtiges Haustier der Horas (-rx: Häh? Horas ist ein Titel, den über die Jahre viele Menschen getragen haben.) wiederzubeleben, also machten wir uns auf sie zu stoppen und den Jungen zu retten. Nach einem nervenaufreibenden Marsch durch die Wälder fanden wir das Versteck und machten uns auf in den Bau der Asseln. Bis wir die Höhle fanden mußten einger Ekel überwunden und einige Asseln niedergemacht werden. Aber unsere Taten sollten belohnt werden, mit noch mehr Strafen. Wir fanden die Große Höhle das Asselmonster weiter hinten mit der Frau im Beschwörungsgewand, in der MItte ein Altar mit der Statue und dem Jungen blutüberströmt. Sofort begann der Kampf: Silberhüter startete mit seinem Favouriten, Blitzgeschwind erreicht er in den 1. Sekunden bereits die Magierin, die in wneig erstaunt schien. Leider wahr sie noch wehrhaft genug einen Igni gegen Silberhüter zus chleudern der wie ein Rollenden Flammenball nun bei ihr war und sie verfehlte, das letzte bevor er das Bewußtsein verlor was er sah, waren die große Zangen der Bestie, erst später kam er wieder zu sich

KnockOut

Draußen waren nun alle wohlauf die Magierin tot und eines Der Asselmonster tot. Silberhüter leicht rachsüchtig, zerstörte mit dem Stab der toten gesuchten Magierin die verfluchte Statue, die nun nicht mehr zur Nutzung für böse Dinge sein sollte. Nun brachten wir den Jungen zurück und die Pferde sowie die Statue.

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Das Kloster der Zwölfe

(Tropic 29.05.2006)Nachdem wir Seniore Di Contress seinen Sohn und die überreste der Statue ausgehändigt hatten bekamen wir einen kleinen Beutel als Belohnung der unsere Spesen wohl decken sollten und brachen wieder auf in Richtung Elenvina um dem seltsamen Schreiben zu folgen. am 23. Praios in Sinilio stiegen wir im Postilium unter, unser Weg führte uns dann weiter nach Rutor am Abend des 25. Praios, eine SKlavengaleeren Stadt, die SIlberhüter schon sehr seltsam auffiel. Richtig angewiedert war er jedoch von Grangor am 29. Praios, wurder er hier doch durch dei menschlichen Gesetze gezwungen sich seiner einzigen Andenken an seine vergangene Sippe zu entledigen. Auch die Unterkunft im blasenden Wal konnte ihn nicht aufmuntern.

Weiter ging es dann per Schiff, unterwegs begenete man desmal (noch) keinem Drachen, aber einigen Thorwalern, die uns zur Begrüßung ihren Allerwertesten zeigten, Silberhüter versucht sich diese Art der Begrüßung einzuprgen. EIne Grenzkontrolle vom Mittelreich leutete endlich ein das wir das Liebliche Feld verließen.

Am 4. Rondra betraten wir dann wieder Land in Harben, einer Stadt in der eine seltsame Depression umging und die wir schnellstmöglich verließen. Unser Weg führte uns durch den Schattenpaß, der von einem Drachen bewohnt sein sollte. Silberhüter bereitete sich schon auf eine Begegnung vor mit einem Westwinddrachen, glücklicherweise traf man aber auf eine Wagencollone und durfte sich mti dem seltsamen Holzgefährt anschließen. Ebenso wurde uns offenbart, daß der Drache von einem abließe wenn man ihm alle Metallrüstungen opfere, Gilias Rüstung war zu diesem Zeitpunkt aber aus Holz, so daß wir gespantn waren was passieren würde, was sollte ein Westwinddrache schon ausrichten können. Der Drache der dann über uns hinwegflog war aber leider kein kleiner Westwinddrache sondern eine lange 3 köpfige Bestie, ein Riesenlindwurmdrache, Silberhüter kam sein Bogen in dem AUgenblick wie ein Spielzeug vor und wir alle waren dankbar das dieser kurzer Überflug alles gewesen sein sollte was wir auf dieser Reise zu sehen bekamen.

am 5. Rondra waren wir nun endlich raus aus dem Paß und versuchten etwas abseits des Weges ein Experiment zu vollziehen das uns alle beschäftigte: Würder der Wagen auf Wasser schwimmen können, nachdem Gilia nun mehr und mehr die Kontrolle über das Gefährt bekam, zuletzt gelang ihr sogar das Geländer zu verändern. Wir wollten den versuch jedoch unter kontrollierten Bedingungen starten so suchten wir uns einen kleinen Tümpel nahe einer Ruine. Das Seil fest gespannt glitt der Wagen vorsichtig rückwärts hinein, leider war der Tümpel in der mItte doch um ein vielfaches tiefer, so daß Gilia die Kontrolle verlor und der Wagen sich halb rückwärts gerichtet überschlug. Silberhüter schnitt sich draufhin die RÜstung vom Leibe und tauchte sofort hinter ihr her, wie sich herausstellen sollte keinen Augenblick zu spät. In der Tiefe des Tümpels, das Wasser schmekcte abartig, konnte er sie finden und mit Mühen wieder an die Oberfläche bringen. Tristania nahm uns dann am Ufer in Empfang, Nurti hatte uns eine 2te Chance gegeben. Nachdem wir uns einigermaßen erholt hatten und der Wagen von Seya und Tirian herausgeholt wurde, vermißten wir Tristania, die wir mit ziemlicher SIcherheit an den Ruinen vermuteten. Gilia und SIlberhüter machten sich auf dorthin und als wir diese verfluchten Ruinen betraten rauschte das Blut in usneren Ohren und wir standen Mischadriel gegenüber, der verkündete: (Roach?)

Danach kamen wir in einem Raum zu uns, die Kette in unserer Nähe, die Gilia an sich nahm und leises stöhnen hinter einem Vorhang vernehmend.

Dort war ein Mönch des Orden des wahren glaubens angekettet und in niederhöllisches Feuer gesperrt worden mit der Kraft des Amuletts und der ANrufung Ingerimms schenkte uns der Gott des Schmidefeuers einen Hammer um die Ketten zu sprengen und die Göttin Tsa schenkte ihm neues Leben. Die beiden Symbole auf der Kette verschwanden daraufhin. Talarian erzählte uns das die Göttin Hela Horas, in deren Tempel wir hier sind ihn gestraft habe, da er zweifel an ihren WOrten gehegt hatte und ihren Tempel nciht weihen wollte. Hela habe nachdem die 12e diese Welt verlassen hatten ihr Tagewerk übernommen. Uns war extrem mulmig hierbei, da die Ereignisse um Hela Horas, und die 2te Dämonenschalcht schon einige Jährchen zurückligen in der Zeit. Erst später nach einem kleinen Erkundungsgang weihten wir Talarian vollständig ein. Auf unserem Erkundungsgang in den nun wieder voll aufgebauten Ruinen trafen wir auch auf andere Mönche die ihrem Tagewerk nachgingen in diesem Tempel der GÖttin, der von Goblins belagert und verflcuht wurde. Es dauerte eine ganze Weile bevor wir begriffen was unsere AUfgabe hier sein sollte, und uns unterleifen 2 tragische Fehler bis der Groschen fiel. Im Garten brachen wir einem ehemailgen Praiospriester dem alten Luigo das Herz als wir ihm eine barmherzigeere Lüge auftischten statt der Wahrheit. Dies kostete uns den Beistand Praios, sein Symbol verbrannte und sein Segen war verloren, erst später nachdem unser Gewissen uns plagte schenkten auch wir ihm reinen Wein ein. In der Bibliothek brachen wir den angeblichen FLuch der Goblinschamanin und verließen sie wieder. EInige Momente später lobte der ABt Hela für ihre Wohltat, nun wußten wir wie der Hase läuft und ahnten was usnere AUfgabe sei. Talarian mutmaßte das wir wohl nur einen Tag hätten, wenn dies wirklich nur ein Traum sei.

Aufgrund der EIle, die sich nun bot gingen wir zielstrebiger vor, wir setzten in der Krankenstation an und hinterfragten warum Hela nicht helfe und boten dann die Hilfe Peraines an, nachdem die Göttin die Kranken genesen ließ war der erste Keim schon aufgegangen um an Hela zu zweifeln, wir zogen mit den Genesenden zur PLatzmitte vorbei an dem Brunnen, die massen an Mönchen kam uns gelegen und wir fragten wieder warum Hela nciht den Brunnen reinige, einige Mönche lachten uns aus andere hielten inne, und der Gott Efferd reinigte dden Brunnen und ließ ihn neuer Krafte rstrahlen, nun war ein Großteil der mönche mehr als nur erstaunt. Unsere suche fixierte sich nun weiter auf die Möglichkeiten das WIrken der Zwölfe kundzutun. in einem alten Tempelabschnitt hinten im Komplex fanden wir die Statuend er 12e und in einem anderen Raum alle insignien von unheimlichen Leben erfüllt und voller Habgier. Hier half uns Phexens Schläue udn Geschick das Leben auszutreiben und den 12en zurückzugeben was ihnen gehörte. Gestärkt in unserem GLauben (mein armer Ellf) traten wir nun in die Küche und wollte der schlammsuppe mit gewürz abhilfe tun. DIe Göttin Travia schenkte uns eine Gans, die Gilia zubereitet und Rajha wandelte den Essig in Wein, und die Speisen reichten um alle zu sättigen. Nun war in jedem selbst beim ABt der Zweifel groß ob der “Göttin”. Nur wenig blieb uns noch zu tun. Und wenig Segen war noch über. Wir versuchten eine Jagd auf den Goblinanführer zu machen, doch Firuns Pfeil ging fehl … In der Nacht vertrieben wir mit Borons Hilfe die Geister, die den Schlaf der mönche störten und am Morgen riefen WIr Rondras Segen herbei. EIn jeder Mönch bewaffnette sich und kleidette sich in ein Kettenhemd darüber die Kutte, auch die Gebetsbücker der Zwölfe trugen wir ebi uns. So bewaffnet traten wir Hela gegebnüber und gewannen mit Hilfe der 12e, die verflüssigte sich in eine Amöbe und wurde vernichtet, und die Seelen der Mönche konnte wieder in frieden ruhen. ALs auch wir erwachten fanden wir uns wieder an der Ruine wieder … reicher an WIssen wie jemals zuvor und im Glauben gefestigter denn je (mein sehr armer Elf).

Ergänzungen sind immer noch gern gesehen ;)

(Tropic29.07.06) Wir erwachten und stellten fest das sich die Umgebung zu unseren Füßen leicht verändert hatte, von den grundfesten des Hera-Tempels war ncihts mehr über, unsere Weggefährten die zu uns eilten, teilten mit, daß wir ca. 5 minuten regungslos hier gestanden hätten und ncihts passiert sei …. die Mysterien von Raum und Zeit.

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In Elenvina

Nachdem wir uns gereinigt hatten ging es weiter in Richtung Elenvina. Am Abend des 6.Praios Rondra kerhten wir in eine Dorfherberge ein, hier bekamen wir mit das die Müllerstochter von einer Adelskutsche, deren Pferde durchgegangen seien, getötet wurde, in der Nacht wütete ein prächtiges Gewitter.

Unsere Reise, ab dort schoben wir das Gefährt um nciht noch mehr Aufsehen zu erregen, führte noch durch andere malerische Dörfer und am Abend des 8. Praios Rondra endlich nach Elenvina, eien Stadt mit ca. 10000 Humanoiden, die meißten davon Praios-gläubig.

Nach einer Belehrung am Stadttore über das herrschende Magieverbot, buchten wir für 7 Tage in die Nachtklausel ein.

Der 9. Tag diente der allgemeine Erkundung und Beschaffung notwendiger DInge, so konnte Silberhüter bei einer Angroschim namens Iraschna, Tochter der Ilgrima, ein silbernes Kurzschwert in AUftrag geben (und direkt bezahlen), welches zum 16. Praios Rondra abzuholen sei. Eine Burgbesichtigung lieferte einiges an Mythen und Gerüchten, Tirian könnte versucht sein hier einzusteigen. Der ernüchternde Besuch bei der Magier-Akademie brachte zu Tage, daß ein Gildensiegel zu erwerben ein scheinbar unmögliches Unterfangen sei, ebenso damit die Auflockerung des M.-Verbots. So steht als STrafe für die Benutzung der Magie, selbst auf sich selbst zum Selbstschutz die Reinigung durch Praios Feuer.

Gilia berichtete am Abend noch von einem vereitelten Mordversuch und so sollte der Morgen des 10. beginnen ….

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