Schwarzland

Kutsche und Werjaguar

Einige Antiquariate wurden sicher gestellt und ein Notausgang nach draußen gefunden, der in eine Grotte mündete. Scheinbar ein Wink des Schicksals für die Gruppe, dort stieß man auf einige Handlanger der schwarzen Lande, die von uns kurzerhand überwältig wurden, man stellte dort ein seltsames Vehicle sicher (Frage sollen wir ne extrapage für das Dingen machen?), welches durch Gilia, auf magische Art gekoppelt, gesteuert werden konnte, und so ohne Pferde sich von der Stelle bewegte.

Besprechung: Ruben: Es könnte je sein, dass es einfach deswegen auf Gilia fixiert ist, da sie die erste war, die sich in die Flächen gestellt hat.

Tropic: naja, wie erklärst du dir dann den Inhalt des Briefes” wir haben das Sterueggregat verloren”, wenn es so leicht ´ersetzt` werden kann, wäre man wohl kaum bereist das Vehicle zu zerstören. also ich versuche mal zu fazite: seltsamer Zufall wäre das?!

Ruben: Vielleicht hatten sie ja jemand spezielles der/die dazu ausgebildet war (vielleicht noch ganz andere Dinge damit können würde) und nun nicht mehr mit ihnen arbeitet (und sie fanden es zu gefährlich es in dessen Hände fallen zu lassen). OK, ist auch nicht durch und durch schlüssig. Das Essen der Überwältigen Schwarzländer ließen wir uns Munden (sehr zu Gilias Leitwesen, weil wir erst später erfuhren das wir Löwe aßen). Außerhalb der Höhle fanden wir den Forscher wieder, der magische Abzug mußte irgendwo hoch oben in den Buamwipfeln münden. Tirians Kletterkünsten ist es zu verdanken, daß wir ihn von dort oben (30S) bergen konnten. Nachdem wir nun wider vereint waren, kehrten wir zum Lager zurück am Abend des 28. Rahja.

Schnell war beschlossen, daß die Namenlosen Tage vor der Türe stehen, uns die Wildnis hier nicht friedlich gesonnen und das Auftauchen der Schwarzmänner zu beunruhigend waren, als das wir einfach still gewartet hätten, was dort käme. So brachen wir kurzerhand noch am selben Abend auf (mit Vehicle) um nach Drol zurückzukehren und Meldung zu machen. Am Abend des 29. (so gegen Mada-tod) trafen wir auf einen weiteren Dunklen Mannen, den wir jedoch überlisten konnten, hielt er uns doch für seine Kontaktmänner und übergab uns eine Mitteilung, wir spielten ein Weile mit, leider ohne weitere nennenswerte Informationen zu bekommen, außer das das Vehicl eine Wunderwaffe sein soll. In der Nacht überwältigten Tirian und Silberhüter? ihn dann und setzten ihn erfolgreich fest. Aufgrund der Eile, nun noch vor den Nahmenlosen Tagen die Stadt zu erreichen, beeilte man sich weiter zu kommen, und brach wieder mitten in der Nacht auf. Am Morgen des 29. lasen wir den Brief, der für die Wachen des Vehicles bestimmt war (BRIEF-SEITE?). Dort stand das man das Vehicle zerstören solle, da es nutzlos sei. Das Steueraggregat sei verloren gegangen. Es breitete sich, aufgrund dessen, reges Unbeagen aus, aber Gilia konnte uns nicht erklären wie das sein könne, auch hätte sie nie etwas mit den schwarzen Landen zu tun gehabt.

Am 1. Tag des Namenlosen erreichten wir gegen Mittag Drol und wurden nach einer Liturgie der Geweihten eingelassen, das Vehicle sollte draußen bleiben, der Gefangene wurde übergeben, und wir kehrten in unsere alte Kneipe (Name bitte meister?) ein. Noch am selben Abend trug ein Streit zwischen Gilia und Silberhüter? im Badezuber dazu bei, daß die Wirtin sich einen neuen Putz leisten konnte für diesen Raum.

Am Morgen des 2. Tag des Namenlosen holte uns erneut ein böses Omen ein, der Himmel war sonnengelb und die Sonne himmelblau … In der Kneipe herrschte einiges Aufsehens deswegen ….. (Tirian hat sich trotzdem auf den Weg gemacht, um zu gucken, ob der Wagen noch da ist.)

(Tropic 10.10.2004) Zumindestens dachten wir Tirian hätte dies getan, sein und Seiyas Zimmer waren verschlossen, als wir uns auf den weg machen wollten, sie zu suchen, drang ein markerschütternden Schrei aus dem 1. Stock nach unten, nach genauerer Untersuchung stellten wir fest, das der Vater eines kleinen Mädchens auf grausame Art und Weise zerfleischt worden war, den einzigsten Zeugen , einen Papagei, brachte Silberhüter aus versehen um. Später am Tage, nach erfolgloser Suche der beiden verschwundenen Gruppenmitgliedern, wurden diese in der Herberge auf Tirians verschlossenen Zimmer gefunden, beide im Koma mit einem Schädelbasisbruch. Für den Folgenden Abend stellten wir Wachen auf, jedoch schlief Gilia bei der Wache wohl ein, sie meint aber einen Vollmond gesehen zu haben (der bei Neumond nicht da sein sollte) und ein knurren aus dem Gang gehört zu haben! SO kam es dann das wir am Morgen des 3ten einen wieder Verstümmelten fanden, jedoch nur einen Zwerg, also nicht wirklich ein tragender Verlust! Die Stadtwachen beschlossen, nun da klar war, das der Blitz wohl doch öfter an derselben Stelle einschlagen kann, Wachen zu stellen für diese Nacht, einige wenige vor dem Gebäude und einige Posten im Haus. Wir bereiteten uns tagsüber darauf vor, für die Nacht fit zu sein. In der Nacht des dritten, sollten wir nun endlich genaueres herausfinden:

Tatsächlich schien Vollmond zu sein, und im gleichen Moment war auch wieder das Knurren zu hören, wir machten uns auf den Weg in den Flur um gleich darauf vom Stockwerk über uns einen Schrei zu hören, nach einem kleinen Spurt war dort ein Wesen zu sehen, welches die Wache zerfleischte, viel Zeit blieb uns nicht im Halbdunkeln, so daß Silberhüter sofort mit einem Fulmen sich auf das Etwas stürtzte, jenes wandte auch sofort den Neuankömmlingen die Aufmerksamkeit zu, zu Silberhüters bedauern jedoch Tristanias, die nun so gar nicht wehrhaft für einen Nahkampf war. Der Jaguar, wie wir nun sehen konnten, sprang auf sie und verbiß sich in sie. Es entbrannte ein furchtbarer Kampf und der Jaguar schien nach scheinbar endlosen Treffern, das Interesse zu verlieren, wirklich verwundet schien er nicht. Silberhüters Sorge galt jedoch, in diesem Moment, nur Tristania, die er versuchte mit einem Balsam aus dem Reich der Toten zurückzuholen, jedoch schien sie auch nach diesem noch auf der Schwelle des Todes zu verweilen, Silberhüter war jedoch nicht bereit sie zerzal zu überlassen und konzentrierte alle ihm zu mobilisierenden Kräfte auf einen letzten Versuch, dabei schien der das Gefühl zu haben, als wenn sich einige seiner Eingeweide schweren Schaden zuzögen, so als wenn etwas überschritten hätte was er nicht gedürft hätte. ABER sein Versuch schien das Nurdra in Tristania wieder zu aktivieren, sie war zwar noch bewußtlos, aber zurück. Was nun folgte kann Silberhüter nicht mehr mit Genauheit beschwören, erst am Morgen des 4ten setzte seine Erinnerung wieder ein. Allen, selbst den Stadtwachen, war nun klar, das sie es mit etwas seltsamen an diesen Tagen zu tun hatten, es wurden Große Vorbereitungen getroffen um diesen “kleinen” Jaguar den gar aus zu machen, alle Gäste verschanzten sich im Aufenthaltsraum mit vielen wehrhaften Gardisten. Die Silberne Rose sollte diese Nacht taghell sein, alles schien genau durchdacht und gut geplant für einen normalen Jaguar.

Am Abend wurden wir dann überascht, ein Hund löste die Alarmfallen auf der Treppe aus und unsere Aufmerksamkeit wendete sich leider selbiger zu. Aus einem entferneten Winkel heraus war nun ein Schrei zu hören, und wir waren gezwungen, immer noch angeschlagen, anzusehen, wie der Jaguar zerfleischte, was sich ihm in den Weg stellte, unsere Waffen schienen nutzlos. Nach einiger Zeit kurz bevor der Mond wieder normal werden sollte, verschwand der Jaguar durch ein Fenster. Silberhüter vermutete nun langsam, das man es vielleicht mit einer speziellen Form der Lykanthropie zu tun haben könnte, eine Person, der Echsenforscher, war kurz nach Auftauchen des Jaguars offenbar verschwunden, so spurtete er nach oben um ihn vielleicht in seinem Zimmer beim Zurückverwandeln in Empfang zu nehmen. Leider schien dies ein Trugschluß zu sein: es kam niemand. Als man wieder unten war, erzählte der nun wieder aufgetauchte Forscher, das der Jaguar jemand gegen ihn geschleudert hätte und er selbst am Boden geblieben wäre. Angeblich sei seine Schulter davon böse geprellt. Auch den letzten der namenlosen Tage mußten wir in Angriff nehmen. Von den Stadtwachen war keinerlei Hilfe mehr zu erwarten, wer fliehen konnte tat dies, so blieben nur einige wenige in der Herberge um die Stellung zu halten und die Stadt von diesem “Ding” zu säubern,

Silberhüter schlief des Tags und machte sich gegen Mittag auf, einiges zu erledigen, er sammelte von den übriggebliebenen Wehrhaften die Waffen ein und ließ diese, nach einem nutzlosen Besuch im Praiotentempel, von einem Priester des Efferd weihen, ebenso erstattet er den Familen Ballidur und Eslamsbrück Bericht ab und erbat support, nur vom Hause Ballidur konnten ihm 2 silberne Briefbeschwerer gegeben werden. All dies kostete viel Zeit, erst kurz vor Einbruch der Nacht konnte er zurück, Gilia schien erneut alles für die Abwehr eines normalen Jaguar vorbereitet zu haben, Silberhüter verteilte die gesegneten Waffen und gab ihr einen der beiden Briefbeschwerer und erklärte seinen Verdacht, sie erzählte davon, das dem Forscher keinerlei Prellung anzumerken gewesen sei, worauf wir uns darauf verständigten ihn nun genauestens im Auge zu behalten. Dies wurde Silberhüter wiedereinmal zum Verhängnis.

Am Abend als der Vollmond erschien, kappte der Forscher überaschend das Seil einer Falle und Silberhüter wurde unter einer eben solchen Falle begraben, was ihn kostbare Zeit kosten sollte, kurz darauf verwandelete sich der Forscher zum Jaguar-Lykanthrop. Ein Erbarmungsloser Kampf entbrannte, und schließlich gelang es mit den Briefbeschwerern ihn zur Strecke zu bringen. (Ein anderer möge fortfahren)

Nachdem wir den “Werjaguar” also zur Strecke gebracht hatten und alle wieder irgendwie auf den Beinen waren, blieb bei uns die Sorge zurück, uns vielleicht auch mit der Lykanthropie infiziert zu haben. Also sammelten wir Informationen, wer uns etwas über diese “Krankheit” sagen kann und trafen in einem Hinterhof einen Mann, der uns sagen konnte, welche Zutaten für ein Gegenmittel notwendig sind. Diese waren allerdings nicht in der Stadt zu bekommen und nach einiger Überlegung entschlossen wir uns, nach Methumis zurückzukehren.

Wir machten uns dann auch auf den Weg und kamen ausnahmsweise mal alle lebendig und gesund in der Stadt an. Tristania stattete ihrer Akademie einen Besuch ab, und bekam die Mitteilung, am nächsten Tag nochmal vorbei zu sehen, das es schon sehr spät war und man keine Möglichkeit mehr hatte, an den Schlüssel der Vorratskammer zu gelangen. Positiv war aber, dass man zugesichert bekam, dass das benötigte Mittel in der Akademie vorrätig war.

Am nächsten Tag konnte auch ein “Gegenmittel” hergestellt werden, jedoch ist man sich der Wirkung trotz allem nicht ganz sicher. So sind wir nun also in Methumis mit der Unsicherheit, ob wir nun zu Lykranthopen werden oder nicht.

(Stefan 31.12.2005) Wir entschieden uns, noch ein paar Tage in der Stadt zu bleiben, um die Wirkung des Mittels abzwarten. Nach einigen DIskussionen vielleicht noch mehrere Wochen zu verweilen, weil Silberhüter sich eine Silberwaffe anfertigen lassen wollte, entschieden wir uns dafür, nach vier Tagen aufzubrechen. In der Zwischenzeit gab es noch einige Zwischenfälle. So landete Gilia zum Beispiel aufgrund feuchtfröhlicher Umstände auf einem Schiff von Thorwalern, wo sie unbekleidet zwischen mehreren Männern und Frauen aufwachte und letztendlich durch einen Freiflug ins Wasser das Schiff wieder verlies (und dank der Hilfe unseres Elfen). Weiterhin zerbrach Tirian durch einen Stiefelwurf ein Fenster im Gasthaus, und weil Silberhüter so nett war, den Stiefel (oder vielmehr die Reste) zurückzubringen, kam er dann auf den Hund, den er Tutzne taufte. Am folgenden Abend gab es noch einen Einruch, denn Tiriran wollte doch endlich mal wieder seinem Hobby nachgehen, wo er und Silberhüter einige interessante Dinge fanden und unbeobachtet sich wieder davonstehlen konnten. Nur die “friedliche” Tristania übte sich an neuen Zaubersrpüchen und stiftete keine Unruhe, sie verbrachte die Tage in der Akademie, wo sie zwischendurch von Silberhüter besucht wurde, der mehr über die dunklen Künste(?) in Erfahrung bringen wollte.

Nach diesen doch amüsanten Ereignissen verließen wir dann am 9. Praois die Stadt, anscheinend der Lykanthropie entronnen…

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Roachware

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