Schwarzland

In Elenvina

Nachdem wir uns gereinigt hatten ging es weiter in Richtung Elenvina. Am Abend des 6.Praios Rondra kerhten wir in eine Dorfherberge ein, hier bekamen wir mit das die Müllerstochter von einer Adelskutsche, deren Pferde durchgegangen seien, getötet wurde, in der Nacht wütete ein prächtiges Gewitter.

Unsere Reise, ab dort schoben wir das Gefährt um nciht noch mehr Aufsehen zu erregen, führte noch durch andere malerische Dörfer und am Abend des 8. Praios Rondra endlich nach Elenvina, eien Stadt mit ca. 10000 Humanoiden, die meißten davon Praios-gläubig.

Nach einer Belehrung am Stadttore über das herrschende Magieverbot, buchten wir für 7 Tage in die Nachtklausel ein.

Der 9. Tag diente der allgemeine Erkundung und Beschaffung notwendiger DInge, so konnte Silberhüter bei einer Angroschim namens Iraschna, Tochter der Ilgrima, ein silbernes Kurzschwert in AUftrag geben (und direkt bezahlen), welches zum 16. Praios Rondra abzuholen sei. Eine Burgbesichtigung lieferte einiges an Mythen und Gerüchten, Tirian könnte versucht sein hier einzusteigen. Der ernüchternde Besuch bei der Magier-Akademie brachte zu Tage, daß ein Gildensiegel zu erwerben ein scheinbar unmögliches Unterfangen sei, ebenso damit die Auflockerung des M.-Verbots. So steht als STrafe für die Benutzung der Magie, selbst auf sich selbst zum Selbstschutz die Reinigung durch Praios Feuer.

Gilia berichtete am Abend noch von einem vereitelten Mordversuch und so sollte der Morgen des 10. beginnen ….

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