Schwarzland

Das Kloster der Zwölfe

(Tropic 29.05.2006)Nachdem wir Seniore Di Contress seinen Sohn und die überreste der Statue ausgehändigt hatten bekamen wir einen kleinen Beutel als Belohnung der unsere Spesen wohl decken sollten und brachen wieder auf in Richtung Elenvina um dem seltsamen Schreiben zu folgen. am 23. Praios in Sinilio stiegen wir im Postilium unter, unser Weg führte uns dann weiter nach Rutor am Abend des 25. Praios, eine SKlavengaleeren Stadt, die SIlberhüter schon sehr seltsam auffiel. Richtig angewiedert war er jedoch von Grangor am 29. Praios, wurder er hier doch durch dei menschlichen Gesetze gezwungen sich seiner einzigen Andenken an seine vergangene Sippe zu entledigen. Auch die Unterkunft im blasenden Wal konnte ihn nicht aufmuntern.

Weiter ging es dann per Schiff, unterwegs begenete man desmal (noch) keinem Drachen, aber einigen Thorwalern, die uns zur Begrüßung ihren Allerwertesten zeigten, Silberhüter versucht sich diese Art der Begrüßung einzuprgen. EIne Grenzkontrolle vom Mittelreich leutete endlich ein das wir das Liebliche Feld verließen.

Am 4. Rondra betraten wir dann wieder Land in Harben, einer Stadt in der eine seltsame Depression umging und die wir schnellstmöglich verließen. Unser Weg führte uns durch den Schattenpaß, der von einem Drachen bewohnt sein sollte. Silberhüter bereitete sich schon auf eine Begegnung vor mit einem Westwinddrachen, glücklicherweise traf man aber auf eine Wagencollone und durfte sich mti dem seltsamen Holzgefährt anschließen. Ebenso wurde uns offenbart, daß der Drache von einem abließe wenn man ihm alle Metallrüstungen opfere, Gilias Rüstung war zu diesem Zeitpunkt aber aus Holz, so daß wir gespantn waren was passieren würde, was sollte ein Westwinddrache schon ausrichten können. Der Drache der dann über uns hinwegflog war aber leider kein kleiner Westwinddrache sondern eine lange 3 köpfige Bestie, ein Riesenlindwurmdrache, Silberhüter kam sein Bogen in dem AUgenblick wie ein Spielzeug vor und wir alle waren dankbar das dieser kurzer Überflug alles gewesen sein sollte was wir auf dieser Reise zu sehen bekamen.

am 5. Rondra waren wir nun endlich raus aus dem Paß und versuchten etwas abseits des Weges ein Experiment zu vollziehen das uns alle beschäftigte: Würder der Wagen auf Wasser schwimmen können, nachdem Gilia nun mehr und mehr die Kontrolle über das Gefährt bekam, zuletzt gelang ihr sogar das Geländer zu verändern. Wir wollten den versuch jedoch unter kontrollierten Bedingungen starten so suchten wir uns einen kleinen Tümpel nahe einer Ruine. Das Seil fest gespannt glitt der Wagen vorsichtig rückwärts hinein, leider war der Tümpel in der mItte doch um ein vielfaches tiefer, so daß Gilia die Kontrolle verlor und der Wagen sich halb rückwärts gerichtet überschlug. Silberhüter schnitt sich draufhin die RÜstung vom Leibe und tauchte sofort hinter ihr her, wie sich herausstellen sollte keinen Augenblick zu spät. In der Tiefe des Tümpels, das Wasser schmekcte abartig, konnte er sie finden und mit Mühen wieder an die Oberfläche bringen. Tristania nahm uns dann am Ufer in Empfang, Nurti hatte uns eine 2te Chance gegeben. Nachdem wir uns einigermaßen erholt hatten und der Wagen von Seya und Tirian herausgeholt wurde, vermißten wir Tristania, die wir mit ziemlicher SIcherheit an den Ruinen vermuteten. Gilia und SIlberhüter machten sich auf dorthin und als wir diese verfluchten Ruinen betraten rauschte das Blut in usneren Ohren und wir standen Mischadriel gegenüber, der verkündete: (Roach?)

Danach kamen wir in einem Raum zu uns, die Kette in unserer Nähe, die Gilia an sich nahm und leises stöhnen hinter einem Vorhang vernehmend.

Dort war ein Mönch des Orden des wahren glaubens angekettet und in niederhöllisches Feuer gesperrt worden mit der Kraft des Amuletts und der ANrufung Ingerimms schenkte uns der Gott des Schmidefeuers einen Hammer um die Ketten zu sprengen und die Göttin Tsa schenkte ihm neues Leben. Die beiden Symbole auf der Kette verschwanden daraufhin. Talarian erzählte uns das die Göttin Hela Horas, in deren Tempel wir hier sind ihn gestraft habe, da er zweifel an ihren WOrten gehegt hatte und ihren Tempel nciht weihen wollte. Hela habe nachdem die 12e diese Welt verlassen hatten ihr Tagewerk übernommen. Uns war extrem mulmig hierbei, da die Ereignisse um Hela Horas, und die 2te Dämonenschalcht schon einige Jährchen zurückligen in der Zeit. Erst später nach einem kleinen Erkundungsgang weihten wir Talarian vollständig ein. Auf unserem Erkundungsgang in den nun wieder voll aufgebauten Ruinen trafen wir auch auf andere Mönche die ihrem Tagewerk nachgingen in diesem Tempel der GÖttin, der von Goblins belagert und verflcuht wurde. Es dauerte eine ganze Weile bevor wir begriffen was unsere AUfgabe hier sein sollte, und uns unterleifen 2 tragische Fehler bis der Groschen fiel. Im Garten brachen wir einem ehemailgen Praiospriester dem alten Luigo das Herz als wir ihm eine barmherzigeere Lüge auftischten statt der Wahrheit. Dies kostete uns den Beistand Praios, sein Symbol verbrannte und sein Segen war verloren, erst später nachdem unser Gewissen uns plagte schenkten auch wir ihm reinen Wein ein. In der Bibliothek brachen wir den angeblichen FLuch der Goblinschamanin und verließen sie wieder. EInige Momente später lobte der ABt Hela für ihre Wohltat, nun wußten wir wie der Hase läuft und ahnten was usnere AUfgabe sei. Talarian mutmaßte das wir wohl nur einen Tag hätten, wenn dies wirklich nur ein Traum sei.

Aufgrund der EIle, die sich nun bot gingen wir zielstrebiger vor, wir setzten in der Krankenstation an und hinterfragten warum Hela nicht helfe und boten dann die Hilfe Peraines an, nachdem die Göttin die Kranken genesen ließ war der erste Keim schon aufgegangen um an Hela zu zweifeln, wir zogen mit den Genesenden zur PLatzmitte vorbei an dem Brunnen, die massen an Mönchen kam uns gelegen und wir fragten wieder warum Hela nciht den Brunnen reinige, einige Mönche lachten uns aus andere hielten inne, und der Gott Efferd reinigte dden Brunnen und ließ ihn neuer Krafte rstrahlen, nun war ein Großteil der mönche mehr als nur erstaunt. Unsere suche fixierte sich nun weiter auf die Möglichkeiten das WIrken der Zwölfe kundzutun. in einem alten Tempelabschnitt hinten im Komplex fanden wir die Statuend er 12e und in einem anderen Raum alle insignien von unheimlichen Leben erfüllt und voller Habgier. Hier half uns Phexens Schläue udn Geschick das Leben auszutreiben und den 12en zurückzugeben was ihnen gehörte. Gestärkt in unserem GLauben (mein armer Ellf) traten wir nun in die Küche und wollte der schlammsuppe mit gewürz abhilfe tun. DIe Göttin Travia schenkte uns eine Gans, die Gilia zubereitet und Rajha wandelte den Essig in Wein, und die Speisen reichten um alle zu sättigen. Nun war in jedem selbst beim ABt der Zweifel groß ob der “Göttin”. Nur wenig blieb uns noch zu tun. Und wenig Segen war noch über. Wir versuchten eine Jagd auf den Goblinanführer zu machen, doch Firuns Pfeil ging fehl … In der Nacht vertrieben wir mit Borons Hilfe die Geister, die den Schlaf der mönche störten und am Morgen riefen WIr Rondras Segen herbei. EIn jeder Mönch bewaffnette sich und kleidette sich in ein Kettenhemd darüber die Kutte, auch die Gebetsbücker der Zwölfe trugen wir ebi uns. So bewaffnet traten wir Hela gegebnüber und gewannen mit Hilfe der 12e, die verflüssigte sich in eine Amöbe und wurde vernichtet, und die Seelen der Mönche konnte wieder in frieden ruhen. ALs auch wir erwachten fanden wir uns wieder an der Ruine wieder … reicher an WIssen wie jemals zuvor und im Glauben gefestigter denn je (mein sehr armer Elf).

Ergänzungen sind immer noch gern gesehen ;)

(Tropic29.07.06) Wir erwachten und stellten fest das sich die Umgebung zu unseren Füßen leicht verändert hatte, von den grundfesten des Hera-Tempels war ncihts mehr über, unsere Weggefährten die zu uns eilten, teilten mit, daß wir ca. 5 minuten regungslos hier gestanden hätten und ncihts passiert sei …. die Mysterien von Raum und Zeit.

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Roachware

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