Schwarzland

Asseln im Gemäuer

(TR 12.03.2005) Silberhüter versucht an einem stillen Abend zu resümieren was damals geschah.

Aufgrund seltsamer Ereignisse brach man wieder auf und verließ die Stadt (Ergänzungen erwünscht). Auf dem Weg Richtung (-rx: Norden, man wollte den wilden Südwesten des Vinsalter Kernlandes mit seinen RTäubern und Säbelzahntigern umgehen) stieß man bei den Serpentienen-Straßen auf eine Kutsche die überfallen wurde. Den Räubern war mehr als nur schnell der garaus gemacht und man entschloß sich der feinen Dame (die mich glaube ich sogar angriff? (-rx ja, sie hatte nur gehört, dass die Kutsche überfallen wurde, und dann wurde es ruhig und die Tür einfach aufgerissen) zu helfen. Bei ihr daheim, einem großen Anwesen, überreichte man einen Ekelhaften aber wertvollen Götzen einer Schabe (-rx Eine große Figur einer Schabe, aus einem scharfkantigen, schwarz glänzenden Stein. Maße: fast zwei Spann lang, über einen Spann breit, fast einen Spann hoch, etwa 15 Stein schwer). Am Abend wurden wir von ebenfalls solch wiederlichen Dingen (aber real) angegriffen und zwar in allen Größen. Die Gruppe war nur unter größerem Unmut dazu bereit zu helfen, schon wieder waren wir gezwungen irgendwelchen Unglücksraben aus der Patsche zu helfen anstatt anderen höheren Dingen zu Diensten zu sein. (-rx: Ist das Helfen von Unglücksraben nicht ‘Dienst für Höhere’...? So waren wir uns eigentlich einig darüber am nächsten Tage aufzubrechen, da sich die Dinge bestimmt wieder einrenken würden. Aber wie so oft (oder ständig ;) ) war am nächsten Morgen zwar das Problem gelöst die Viecher waren samt Götzen auf und davon unsere Gruppendiebin und der Kutschjunge (und Page Abelmir) leider auch. So schien es als wenn wir wie so oft einmal wieder eingreifen werden müssen, nur fehlt es leider an jeglicher Spur …...

-rx: Der Asselüberfall war allerdings nicht ganz so ohne: der zu Besuch weilende Cavalliero Caron ya Papilio wurde von einer Blutassel gebissen, durch deren Gift er einen Schlaganfall erlitt. Skonnte gerettet werden, seine Gesundheit ist sehr angegriffen. Der Wachführer Capitano Orthos Razori verlor gegen eine ausgewachsene Gruftassel (ein Vieh mit der Größe eines Bernhardiners, aber dem Temperament eines verärgerten Pitbull) einen Finger, der ihm einfach abgebissen wurde. Außerdem sind, nachdem die Gruppe sich verdünnisierte, während des Angriffs zwei ‘einfache’ Wachnmänner in den Asselmassen umgekommen.

to be continued

(TR 20.03.2005)Da wir nun doch am nächsten morgen ja irgendwie die Leute wiederfinen mußten, machte Silberhüter den Vorschlag einen Wolf herbeizurufen und ihn magisch zu kontrollieren damit er der Gruppe nichts tue hüstel. Mit seiner Hilfe Spekulationen zum Wolf darf jemand anderes zusammenfassen war es möglich den Tathergang ein wenig zu rekonstruieren alle 3 SPuren führten zu einer Herberge in der Nähe, dort wurde die Statue der Assel einer bis dahin unbekannten Frau übergeben, die den Pagen daraufhin tötete. Der Junge des Seniors wurde beim SPitzeln erwischt von der Frau und kurzerhand als zukünftige Opfergabe eingeplant und gekidnapt. Seiya war ohne es zu wollen unliebsameer Zeuge geworden und kurzerhand ausgenoggt. Jene Frau, dazu auch noch eine Magiererin ritt daraufhin davon, und der Wolf konnte ihre Fährte da nun zu Pferde nicht weiter verfolgen. Ein wenig später stieß Silberhüter nackt und mit Blutverschmirrtem Mund wieder zur Gruppe. Man fand noch einen schwarzen Morgul im Kopf des Pagen, vielleicht ein Druckmittel.

Kurz darauf folgte man der Frau nach einem kleinen Abstecher im SPiegelpalast weiter. Mit frischem Proviant, Pferden und einem Jäger gelang es uns mit der Hilfe von Passanten die Frau bis in einen Wald zu verfolgen Detailreiche Beschriebung der Reise von jemand anderem bitte. Ab dort trennte sich Gilia von uns, und wir versuchten im Wald die Frau zu finden. Fanden aber nur seltsame Ruinen. Als Gilia wieder zu uns stieß, erfuhren wir einige Details: Die Frau versuchte wohl ein mächtiges Haustier der Horas (-rx: Häh? Horas ist ein Titel, den über die Jahre viele Menschen getragen haben.) wiederzubeleben, also machten wir uns auf sie zu stoppen und den Jungen zu retten. Nach einem nervenaufreibenden Marsch durch die Wälder fanden wir das Versteck und machten uns auf in den Bau der Asseln. Bis wir die Höhle fanden mußten einger Ekel überwunden und einige Asseln niedergemacht werden. Aber unsere Taten sollten belohnt werden, mit noch mehr Strafen. Wir fanden die Große Höhle das Asselmonster weiter hinten mit der Frau im Beschwörungsgewand, in der MItte ein Altar mit der Statue und dem Jungen blutüberströmt. Sofort begann der Kampf: Silberhüter startete mit seinem Favouriten, Blitzgeschwind erreicht er in den 1. Sekunden bereits die Magierin, die in wneig erstaunt schien. Leider wahr sie noch wehrhaft genug einen Igni gegen Silberhüter zus chleudern der wie ein Rollenden Flammenball nun bei ihr war und sie verfehlte, das letzte bevor er das Bewußtsein verlor was er sah, waren die große Zangen der Bestie, erst später kam er wieder zu sich

KnockOut

Draußen waren nun alle wohlauf die Magierin tot und eines Der Asselmonster tot. Silberhüter leicht rachsüchtig, zerstörte mit dem Stab der toten gesuchten Magierin die verfluchte Statue, die nun nicht mehr zur Nutzung für böse Dinge sein sollte. Nun brachten wir den Jungen zurück und die Pferde sowie die Statue.

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